26.02.2024 @ 07:59

In der Woche vom 29.01.2024 bis 02.02.2024 fand an unserer Schule eine Projektwoche statt.
Es wurden insgesamt 15 Projekte zu verschiedenen Themen angeboten.
Die Themen deckten ein breites Spektrum ab. Handwerkliches Geschick war ebenso gefragt wie schauspielerisches, musikalisches und kreatives Talent.
Ganz im Sinne unseres Namensgebers war natürlich auch die Sprache Latein in einem Projekt vertreten und vieles mehr.
[Ausführliche Informationen und viele Fotos gibt es hier.]


 

Großes Abituriententreffen vom 31.Mai 2024 bis 2. Juni 2024 in Herzberg

Wir laden alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der damaligen Oberschule, der Erweiterten Oberschule und des Gymnasiums dazu herzlich ein.

[lesen sie hier weiter]

 


 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Besucher,

bitte beachten Sie, dass aufgrund eine Baustelle die Straßenführung in der Leipziger Straße und der Grochwitzer Straße ab Samstag, d. 13.01.2024, geändert wird.

 


 

Wir laden herzlich ein zum
Tag der offenen Tür am Sonnabend,
27. Januar 2024, in der Zeit
von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

 


 

Sehr geehrte Eltern,

wir möchten Sie darüber informieren, dass die Preise für die Essensangebote in der Cafeteria angepasst werden müssen. Grund hierfür sind die ab 2024 geltende Erhöhung der Mehrwertsteuer im Gastronomiegewerbe von 7 auf 19 Prozent, die ab kommendem Januar zu entrichtende erhöhte CO2-Abgabe sowie eine Anhebung der Mautkosten für Lieferfahrzeuge.

Nach wie vor sind wir bemüht, für Ihre Kinder ein vielfältiges, gesundes und wohlschmeckendes Angebot bereitzustellen. Die neuen Preise gelten ab Januar 2024 und sind im Speiseplan auf der Homepage ersichtlich.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und bedanken uns dafür.

Ihr freundliches Küchenteam

 


 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ab dem 10.12.2023 gilt ein veränderter Fahrplan mit einigen Fahrplanänderungen.

Wir bitten darum, dies zu beachten.

 


 

Das Herz gilt als Symbol für die Liebe und ist als wichtigstes Organ unseres Körpers auch ein Symbol für das Leben. Bei der diesjährigen Samstagsakademie am 23.09.2023 durften 54 Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen dieses Organ im Biologieunterricht etwas genauer kennenlernen.

Dabei durchliefen sie drei verschiedene Stationen. Zunächst wurde ihnen der Aufbau des Herzens erläutert und sie konnten sich unter dem Mikroskop anschauen, wie Venen und Arterien aufgebaut sind.

Anschließend mussten die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden. Bei der Puls- und Blutdruckmessung wurden ihre Werte vor und nach 30 Kniebeugen verglichen. Dabei kamen einige ganz schön ins Schwitzen.

Besucher, die am Bio-Raum 212 vorbei liefen, fragten sich, warum aus dem Bio-Raum „Staying Alive“ von den Bee Gee´s zu hören war. Eigentlich fand doch Musik bei Frau Uhlig im Erdgeschoss statt. Diese Musik benötigten die wissbegierigen Lernenden als Taktgeber für die dritte Station, an der sie die Puppe Little Anne mit der Herz-Druck-Massage wiederbelebten.

Großer Dank gilt unseren fleißigen Helfern, die die Schülerinnen und Schüler beim Lernen unterstützt haben.

L. Stawski und B. Böttcher

 

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Die nächsten Samstagsakademien finden am 14.10.2023 und am 11.11.2023 statt. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 sind herzlich eingeladen.

 


 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

ab Montag, dem 03.07.2023, treten nachfolgend verlinkte kurzfristige Fahrplanänderungen bei den Linien 520, 522, 527 und 527e in Kraft.

 


 

Am 31. Mai 2023 starteten wir einen Ausflug im Rahmen des LER-Kurses mit Frau Stawski und Frau Böhm. Unser Ziel war nach einer zweistündigen Busfahrt die Neue Synagoge in Berlin. Dieses Objekt wurde von mehreren Polizisten bewacht. Bevor wir in das Gebäude hineintreten durften, wurden wir in einem Sicherheitscheck nach bedrohlichen Gegenständen abgesucht. Anschließend wurde uns mit einem Führer die Synagoge vorgestellt. Uns wurde erzählt, dass sie im 2. Weltkrieg bombardiert wurde, weswegen es jetzt nur noch Bruchstücke von ihr gibt. Die Synagoge war sehr auffällig von innen wie außen. Außen war sie geschmückt mit prächtigen Türmen und verzierten Kuppeln. Innen hat uns die Wandmalerei sehr gefallen.
Unser Begleiter war persönlich Jude und kannte sich dementsprechend gut mit dem Judentum aus.
Das Judentum ist heutzutage eine Religion, die sehr missachtet und nicht von jedem akzeptiert wird. Trotzdem erklärte er uns, dass das Judentum in jedem Land verbreitet ist. Wir lernten die jüdische Schrift kennen, durften uns die Tora ansehen sowie Teile, die aus dem 2. Weltkrieg zurückgeblieben sind. Außerdem besuchten wir einen Gebetsraum, in dem die Jungs, als Zeichen von Respekt eine Kippa (eine kleine Kopfbedeckung) tragen sollten.
Im Anschluss verbrachten wir unsere Zeit beim Mittagessen in der Mall of Berlin bis zu unserer Abfahrt mit dem Bus.
Vielen Dank an Frau Stawski und Frau Böhm für diesen tollen Tag!
Josie Mäthe, 9a

9a Synagoge min


 

Am Freitag, den 17. März fand an unserer Schule die Frühlingsparty organisiert von den 11. Klässlern statt. Zahlreiche Schüler und Schülerinnen erschienen am Abend zwischen 18:00 und 19:00 Uhr an unserer Schule. Während die Meisten anfangs noch etwas schüchtern waren und nur wenige auf der Tanzfläche in unserer Cafeteria „abgingen“, saßen später am Abend die Wenigsten an den Tischen, auf den Sofas oder in den Sitzsäcken. Es fehlte nur ein bestimmtes Lied, das alle Partyfreudigen auf die Tanzfläche rief. Als dann die Töne von „Macarena“ einsetzten, waren alle Schüler/innen plötzlich Feuer und Flamme, stürmten auf die Tanzfläche und tanzten alle gemeinsam in einem großen Kreis. Von nun an wurde den ganzen restlichen Abend nur noch gesungen, getanzt und natürlich auch gegessen. Neben der Tanzfläche und den schönen, gemütlichen Sitzgelegenheiten gab es auch eine Cocktailbar mit einer großen Auswahl an Getränken, Snacks und Kuchen. Wer also mal eine Pause vom vielen Tanzen und Singen brauchte, konnte sich mit seinem Taschengeld Hotdogs, Muffins, Cocktails und andere leckere Dinge kaufen und somit auch etwas Gutes für die Abikasse tun. Ebenfalls sehr beliebt war die Fotowand, dekoriert mit bunten Luftballons und Lametta und ausgestattet mit einem Stativ für das Handy. Über den Abend sind dort viele schöne Fotos und Erinnerungen entstanden. Neben dem Tanzen und der kleinen Bar hatte auch jeder eine kleine Challenge. Gleich am Eingang bekam jeder Gast eine Spielkarte und Aufgabe war es am Abend, die Person zu finden, die die gleiche Karte, die man selbst hatte, besaß. Wenn man seinen Partner gefunden hatte, konnte man mit diesem zum DJ-Pult gehen und sich eine kleine Belohnung abholen. Wer dann wollte, konnte natürlich auch mit seinem Kartenpartner tanzen. Jeder Gast hatte außerdem die Möglichkeit, für seinen Ballkönig und seine Ballkönigin anonym abzustimmen. Um 21:00 Uhr war es dann soweit und die 4 Siegerpärchen wurden bekanntgegeben. Die meisten Stimmen bekamen allerdings Trixi und Oskar aus der 8. Klasse. Und wie es sich für Königin und König gehört, bekamen die Beiden natürlich auch eine kleine Krone. Nachdem alle bekanntgegeben waren, tanzten noch alle 4 Pärchen Arm in Arm auf der, für sie freien Tanzfläche und wurden von den Außenstehenden bejubelt. Die Party neigte sich leider schnell dem Ende zu und als es um 22:00 Uhr hieß: Ende Gelände, wollten viele noch gar nicht gehen und einfach weitertanzen. Insgesamt kann man sagen, dass die Frühlingsparty ein voller Erfolg war. Es war ein wunderbarer Abend mit tollen Freunden und vielen schönen Liedern. Doch nicht nur für die Gäste war sie ein voller Erfolg, sondern auch für die 11. Klässler, die durch diese Party viel Geld für ihre Abikasse eingenommen haben.

Lara Prütz und Jette Zedler, Klasse 8a

 


 

Am 27.01.2023 trafen sich jeweils die drei besten Englischschüler einer Klasse zur diesjährigen Englischolympiade.

Die Aufgaben waren anspruchsvoll und die Schülerinnen und Schüler mussten ihre sehr guten Kenntnisse in der Sprache Englisch unter Beweis stellen.

Die Siegerehrung erfolgte vor den Osterferien. [Bilder und mehr dazu hier]

 


 

Bis zum 15.04.2023 müssen die Anträge für die neuen Schülerfahrzeitkarten im Sekretariat bei Frau Nitzsche abgegeben werden. Auch wenn die Fahrkarten noch ein oder zwei Jahre gültig sind, muss jeder Schüler bzw. jede Schülerin einen solchen Antrag abgeben, da die gültigen Fahrzeitkarten sonst gesperrt werden.

Die entsprechenden Datenschutzhinweise sind *hier* einsehbar, die Schülerbeförderungssatzung des Landkreises ist *hier* hinterlegt.

 


 

Denise, eine bemerkenswerte Frau, hat dank dem Elsterpark-Programm "Ein Tag im Dunkeln" der Klasse 9a mit Frau Stawski am 23.03.2023 einen einzigartigen Einblick in ihr Leben als blinde Person gewährt. Trotz ihrer körperlichen Einschränkung hat sie die Schülerinnen und Schüler in eine Welt entführt, in der die Sinne auf eine ganz neue Art und Weise geschärft wurden. Durch spielerische Übungen und Gespräche erfuhren die Teilnehmenden hautnah, wie es ist, wenn man nicht sehen kann. Denise und ihr beeindruckender Lebensweg haben dabei nicht nur für ein besonderes Erlebnis, sondern auch für unzählige Lernmomente gesorgt.
Die Schülerinnen und Schüler waren tief beeindruckt von Denise' Fähigkeit, sich in einer Welt zurechtzufinden, die für sie vollständig dunkel ist. Sie lernten nicht nur viel über das Leben mit einer Behinderung, sondern auch darüber, wie wichtig es ist, unsere Sinne zu schärfen und uns auf unser Umfeld zu konzentrieren. Dank des Elsterpark-Programms "Ein Tag im Dunkeln" haben die Teilnehmenden eine neue Perspektive gewonnen und sind dafür sensibilisiert worden, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen oft vor besonderen Herausforderungen stehen. Das Programm hat gezeigt: Jeder Mensch kann etwas Besonderes beitragen - unabhängig davon, ob er oder sie sehend oder blind ist. Denise hat den Schülern gezeigt was möglich sein kann, wenn man an seine Stärken glaubt. Die Klasse 9a wird diese Erfahrung sicherlich nie vergessen!
Neben dem Einblick in Denises Leben als blinde Person, haben die Schülerinnen und Schüler auch wertvolle Lektionen über Zusammenarbeit und Unterstützung gelernt. Das Elsterpark-Programm "Ein Tag im Dunkeln" hob hervor, wie wichtig es in jeder Situation ist, als Team zu agieren und sich gegenseitig zu helfen. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und gemeinsam gemeinsame Herausforderungen zu meistern.
Diese wertvolle Erfahrung hat dafür gesorgt, dass der Zusammenhalt in der Klasse gestärkt wurde, obwohl die Klasse vorher schon gut zusammenhielt und die Schülerinnen und Schüler besser darauf vorbereitet sind, in Zukunft als Team zu agieren. Die Schülerinnen und Schüler lernten auch, wie wichtig es ist, einander zu unterstützen. Während des Programms wurden sie in verschiedene Situationen gebracht, die ihnen zeigten, dass jeder von uns auf Hilfe angewiesen sein kann und dass wir alle dazu beitragen können, anderen zu helfen.
Die Klasse wurde ermutigt, sich gegenseitig anzuspornen und ihre eigenen Fähigkeiten einzusetzen, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Das Elsterpark-Programm hat den Schülern auch gezeigt, wie wichtig es ist zusammenzuarbeiten - nicht nur innerhalb der Klasse oder Gruppe -, sondern auch mit Menschen aus verschiedenen Hintergründen oder Kulturen.
Insgesamt war das Programm "Ein Tag im Dunkeln" eine wertvolle Erfahrung für die gesamte Klasse. Es hat ihnen geholfen, ihre Teamfähigkeit sowie ihr Verständnis für Zusammenarbeit und Unterstützung unter Beweis stellen können. Diese Lektion wird sicherlich noch lange nachwirken – sowohl in ihrem schulischen als auch privaten Leben werden sie davon profitieren!
Johanna Bock, 9a

 

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Am 26.01.2023 hat die Jahrgangsstufe 8 mit den Lehrern Frau Stawski, Frau Böttcher, Frau Böhm, Herr Lehmann und Herr Appelt eine Exkursion zur Grünen Woche nach Berlin unternommen.
Die Schüler trafen sich mit den Lehrern 8 Uhr vor der Schule und teilten sich in 2 Busse auf. Als alle ca. 9:30 Uhr in Berlin angekommen waren, bekam jeder Schüler von den Lehrern sein Ticket. Danach teilten sich die Schüler in Gruppen auf und konnten selbständig die Grüne Woche besichtigen. Jeder hatte von den jeweiligen Fachlehrern Aufgaben bekommen, die sie in den nächsten 4 Stunden zu erledigen hatten. Wer schon früher fertig war, hatte die Chance sich die Grüne Woche nochmal genauer anzusehen.
Es gab Hallen, die sich ausschließlich mit Tieren beschäftigten, wo die Besucher z. B. eine Tiershow zu sehen bekamen. In anderen Hallen handelte es sich um Landwirtschaft, Kultur und Produkte verschiedener Länder. Außerdem boten einige Hallen auch Gewinnspiele und Restaurants. Zudem gab es eine Menge an Ständen, die Verschiedenes angeboten hatten wie z. B. Käse, Wurst, Macarons und Eis. Dort bekam man auch Kostproben und Gratissouvenirs.
Um ca. 14 Uhr trafen wir uns alle wieder und traten den Rückweg an. Die Schüler meinten, dass man solch eine Exkursion auf jeden Fall auch mit anderen Klassen wiederholen sollte.

Alpaka gW Esel gW

 


 

Die Klasse 9a hat vor kurzem eine aufregende Exkursion in die Neue Bühne in Senftenberg gemacht und dabei einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Theaters gewonnen. Wir lernten alles Wichtige über das Theater, von der Vorbereitung auf eine Vorstellung bis hin zur Umsetzung der Performances. Dabei wurden wir von engagierten Mitarbeitern des Theaters begleitet, die uns bereitwillig all unsere Fragen beantworteten.
Doch das war noch längst nicht alles! Wir hatten auch die ehrenvolle Gelegenheit, an einem speziellen Workshop zum Thema Performance teilzunehmen. Dort konnten wir unsere Talente unter Beweis stellen und unsere eigene Performance zur Show stellen. Die Workshop-Leiter ermutigten uns dazu, aus unserer Komfortzone herauszutreten und unsere kreative Seite zu entfalten.
Die Teilnahme an diesem Workshop war eine unvergessliche Erfahrung für uns. Von der Ideenfindung bis hin zur Präsentation unserer Performance vor einem begeisterten Publikum waren wir voll und ganz in die Welt der Theaterperformance eingetaucht. Wir hatten nicht nur gelernt, wie man eine Vorstellung plant und auf die Beine stellt, sondern darüber hinaus auch, wie man als Team arbeitet, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Die Neue Bühne in Senftenberg ist ein Ort voller Kreativität, Kunst und Leidenschaft. Die Klasse 9a bekam einen beeindruckenden Einblick hinter die Kulissen, als sie bei einer Exkursion die verschiedenen Facetten des Theaters kennenlernen durften. Von den Anfängen einer Vorstellung bis hin zur Aufführung selbst – wir erfuhren alles über die Kunst des Theaters.

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Einer der aufregendsten Einblicke war der Besuch der Maske. Dort bekamen wir einen exklusiven Blick auf die speziellen Techniken, um die Darsteller in Figuren ihrer Rollen zu verwandeln. Der Prozess der Verwandlung - wie ein Schminkpinsel zum Werkzeug wird und wie man mit speziellen Effekten, Masken und Kleidung eine spezielle Rolle darstellen kann - war für alle Beteiligten faszinierend mitzuerleben.
Auch die Bühne selbst war beeindruckend. Wir erfuhren, wie die Bühne aufgebaut wird, um die Darbietungen und Performances möglich zu machen. Wir konnten dabei auf den Brettern stehen, die die Welt beindrucken und faszinieren mit ihren Aufführungen und was es bedeutet, in einem so beeindruckenden Gebäude aufzutreten.
Bei einem Besuch in den Proberäumen gab es einen Einblick in die Arbeit vor der Aufführung. Wir durften sehen, wo Schauspieler und Regisseure gemeinsam lernen und üben und wo Szenen gespielt und auf die Bühne gebracht werden. Zusammen konnten wir sehen, wo und wie sich ein Theaterstück von den ersten Lesungen bis zur fertigen Aufführung entwickelt.
Die Requisiten- und Kostümlager waren nicht weniger beeindruckend, denn sie beherbergen eine unglaubliche Sammlung und Vielfalt an Gegenständen und Kleidung, die nur darauf warten, auf der Bühne eingesetzt zu werden. Wir konnten die Kleidung und Gegenstände in die Hand nehmen, sie ausprobieren und dabei in die faszinierende Welt des Theaters eintauchen. Nur die Kostüme der Frauen waren Tabu, denn diese werden mit noch mehr Aufwand hergestellt als die für die meisten Männer.

Die Exkursion zur Neuen Bühne in Senftenberg wird sicherlich als ein Höhepunkt im Schuljahr der Klasse 9a in Erinnerung bleiben. Es war eine einzigartige Gelegenheit für uns, unsere Interessen und Talente zu entdecken und gleichzeitig eine Menge Spaß zu haben.


Johanna Bock, 9a


 

Im Dezember/Januar erhielten die Schülerinnen und Schüler des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums im Rahmen des Evangelischen Religionsunterrichts der Jahrgangsstufe 8 Einblicke in verschiedene ehrenamtliche Projekte. Sie sollten erfahren, was „Diakonie“ als „Dienst am Nächsten“ bedeutet. Jedes dieser Projekte trägt dazu bei, Herzberg als einen Ort der Vielfalt zu kennzeichnen. Obwohl die einzelnen Arbeitsbereiche nicht der Diakonie Deutschlands angegliedert sind, lernten die Schülerinnen und Schüler Menschen kennen, die sich für die Schwächeren und Gefährdeten einsetzen und in ihrem Umfeld helfen, trösten und stärken. Für diese Erfahrungen sind die Religionsschülerinnen und -schüler dankbar. Sie wünschen sich, dass die Projekte lange bestehen und gefördert werden.
Ein herzliches Dankeschön an die Menschen, die die Schülerinnen und Schüler beim Projekt „Diakonie. Soziales Engagement in Herzberg fördern“ begleiteten. Im Folgenden werden Auszüge ihrer Erfahrungsberichte abgebildet.

Herzberger Tafel (Kleiderkammer und Lebensmittelausgabe)
Die Tafel Herzberg wurde 1990 gegründet. Somit besteht sie seit fast 30 Jahren in Herzberg. Tafel Deutschland e. V. ist auf staatliche Hilfen und Spenden angewiesen. Um die Dienste der Tafel nutzten zu können, muss man unter der Armutsgrenze von Deutschland sein, das heißt, dass man nicht mehr als 950 € Brutto im Monat verdienen darf. Der Verein der Tafel ist aus dem Gedanken entstanden, Menschen in Not zu helfen, egal, ob sie reich oder arm sind, ob sie gut oder böse sind oder ob man sie mag oder nicht.
Wir trafen eine Rentnerin, die schon seit über 20 Jahren die Tafel unterstützt. Sie findet es wichtig, dass es die Tafel gibt, weil sie vielen Leuten sichert, dass ihnen genug Lebensmittel zur Verfügung stehen.

Tierpark Herzberg
Der Herzberger Tierpark leistet durch seine Arbeit mit den Weißhandgibbons einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Im Tierpark leben drei Weißhandgibbons. Durch die artgerechte Haltung gab es schon mehrfach Nachwuchs. Worin besteht der Zusammenhang zwischen Artenschutz und Diakonie? Ziel ist es, Menschen im umweltgerechten Verhalten zu bestärken und ein Umdenken in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu erreichen. Im Herzberger Tierpark besteht die Möglichkeit, Tierpatenschaften zur Unterstützung des Zuchtprogramms zu erwerben.
Um die Affen zu schützen, müssen wir ihnen helfen, indem wir Schutzgebiete errichten, oder ihnen in Tierparks und Zoos Platz bieten, damit sie sich in Ruhe wieder vermehren, sodass sie am Ende ausgewildert werden können. Schuld an dem Verschwinden der Affen ist nämlich der Mensch, indem er ihren Lebensraum zerstört oder sie illegal jagt. Genau das ist auch der Grund, warum der Tierpark fortbestehen sollte, damit die Tiere, nicht nur die Weißhandgibbons, sondern alle gefährdeten Tiere, die im Tierpark Herzberg sind, sich wieder vermehren und ihre Kinder irgendwann in der Wildnis
ausgewildert werden können.

Gemeinnütziger Verein zur Förderung der beruflichen Bildung e. V.
Durch das Bauen von Fledermausnistkästen schaffen wir Fledermäusen Ruheorte. Es ist wichtig, dass wir Tieren und anderen Menschen helfen, damit es uns gut geht.

Kleiderkammer