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Schulfächer mal anders – unser neues Schulmobile

Im Rahmen des Seminarkurses entschieden wir, Belana Kutzsch, Celina Schuster, Nina Schülzke und Michelle Bloßfeld uns dafür, bei der Schulgestaltung mitzuwirken und speziell dazu, ein neues Mobile zu entwerfen. Wir begannen mit Überlegungen, wie das neue Mobile aussehen soll und wie man diese Ideen umsetzen könnte. Unsere Entscheidung fiel und es stand fest, dass wir unser Projekt durch die Symbolisierung von Schulfächern umsetzen möchten. Dahingehend kam die Frage auf, welche Fächer zur Darstellung ausgewählt werden und welche Symbole man dafür verwendet. Da alle Fächer aus Platzgründen nicht dargestellt werden können, entschieden wir uns für einige Fächer, die speziell in der Sekundarstufe II angeboten werden. Nach den Herbstferien begann die Arbeit an den Symbolen, welche fast alle aus Styropor bestehen. Diese mussten zurecht geschnitten und angemalt werden. Dafür benötigten wir viel Zeit, im Februar konstruierten wir das Holzgestell, an dem wir das Mobile befestigt haben. Schlussendlich konnten wir die Arbeit an unserem Projekt am 01.03.2018 durch die Aufhängung mithilfe einer Hebebühne abschließen. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals rechtherzlich bei Frau Dr. Pietzonka, die uns bei der Organisation geholfen hat, unseren Eltern, dem Förderverein, der die Materialkosten übernommen hat, sowie bei unseren SK-Lehrern Frau Berger, Frau Kiehl und Herrn Dr. Nehring, die immer für Fragen und Überlegungen offen waren, bedanken.

Belana Kutzsch, Celina Schuster, Nina Schülzke, Michelle Bloßfeld

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„Was möchte ich eigentlich nach dem Abitur machen? Soll es ein Studium sein? Und wenn ja, in welche Richtung soll es gehen?“ – Mit diesen Fragen fühlt sich der durchschnittliche Abiturient eigentlich täglich konfrontiert. Um ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen, lag der Fokus des diesjährigen „Tags der Berufe“ auf deren Beantwortung. Aus diesem Grund machten wir uns reichlich Gedanken um eine bestmögliche Umsetzung und entschlossen uns schließlich zu einem Besuch der Universität Leipzig.
Trotz der Grippewelle und den eisigen Temperaturen war die Vorfreude groß. So machten wir, vier Schüler der Klasse 12 in Begleitung von Frau Schlenger, Frau Haase, Frau Pechstein und Herrn Steinfurth, uns am 01. März 2018 gemeinsam mit der Jahrgangsstufe 11 auf den Weg nach Leipzig. Dort angekommen, stand zuerst eine einstündige Informationsveranstaltung der Studienberatung auf dem Plan. Dabei wurden nicht nur Studienbedingungen sowie Leistungsvoraussetzungen näher beleuchtet, sondern auch die Studentenstadt Leipzig mit der Geschichte und Gegenwart der Universität. Im Anschluss daran folgte eine Campusführung, durchgeführt von zwei Studenten. Diese überzeugten vor allem mit ehrlichen Einblicken und Gelassenheit. Sie berichteten unter anderem von Dozenten, die gut und gerne mal ein Jahr zum Bewerten einer Hausarbeit benötigen, und von Studenten, die in der Vorlesung lieber Fußballspiele schauen. Von normalen Hörsälen über die riesige Bibliothek bis zum einzigartigen Paulinum, der Universitätskirche St. Pauli, wurden sämtliche Räumlichkeiten vorgestellt. Wie bei der Informationsveranstaltung zuvor hatten die Schüler währenddessen jederzeit die Möglichkeit, die Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brannten. Zum Schluss blieb dann noch – sehr zur Freude der Schüler – Zeit zum Testen der Mensa oder zur Erkundung der Innenstadt. So ging es mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen gegen Mittag Richtung Heimat zurück, um später auf einen besonders gelungenen Tag zurückblicken zu können!

Sarah Becker, Justine Dubrau, Mercedes Kreher, Sarah Lorenz

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Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

Aufgrund dessen, dass sich bei der Umfrage ein Großteil der Schüler für das Themenfeld „Medizin“ interessiert hat, nahmen wir Kontakt zum Carl-Thiem-Klinikum Cottbus auf. Zusammen mit unserer Kontaktperson Susanne Mitzscherlich, der Leiterin der medizinischen Schule, planten und organisierten wir den Projekttag. Dabei teilten wir ihr unsere Vorstellungen von dem Tag mit und diskutierten gemeinsam mögliche Pläne zur Umsetzung. Letztendlich haben wir ein Programm zusammengestellt, in dem die Schüler in Vorträgen über verschiedene Ausbildungsberufe informiert werden und anschließend eine Führung durch das Klinikum bekommen. Des Weiteren war eine große Mittagspause in der hauseigenen Kantine eingeplant.

Am besagten Morgen des Projekttages, dem 01.03.2018, trafen wir uns mit den Schülern und begleitenden Lehrern um 7:45 Uhr vor der Schule. Da der Bus nicht wie vereinbart um 8:00 Uhr an der Schule eintraf, riefen wir das Busunternehmen an und vergewisserten uns, ob es Probleme gäbe. Mit einer kleinen Verspätung traf dann der Bus ein und wir kontrollierten die Anwesenheit der Schüler beim Einsteigen in den Bus. Nach einer kurzen Begrüßung des Busfahrers richteten auch wir das Wort an die Gruppe. Wir begrüßten die mitreisenden Schüler ebenfalls, stellten ihnen den Tagesplan vor und belehrten sie. Aufgrund der Verspätung des Busses und der Verkehrssituation schob sich die Ankunftszeit, welche bei ca. 9:30 lag, etwas hinaus und wir informierten im Vorfeld unsere angesetzte Betreuerin Frau Uhlig über diese Verspätung. An der medizinischen Schule angekommen, wurden wir direkt von Frau Uhlig empfangen und in einen Raum geführt, in dem wir unsere Sachen ablegen konnten. Anschließend wurde die Schülergruppe in zwei kleinere Gruppen geteilt. Eine Gruppe wurde durch die Schule geführt und bekam von Auszubildenden Informationen zu einem konkreten Beruf. Die Schüler wurden dabei über die Ausbildung aufgeklärt, d.h. die Auszubildenden gewährten einen Einblick in ihren Alltag, in Ausbildungsinhalte und die Räumlichkeiten, in denen sie arbeiten. Es war jeder Zeit möglich Fragen zu stellen. Parallel dazu stellte Frau Uhlig der zweiten Gruppe das CTK Cottbus und weitere Ausbildungsberufe vor. Die Gruppen wurden anschließend getauscht. Gegen 11:45 Uhr gingen wir geschlossen in die Kantine, in der die Schüler in einer 45 minütigen Pause das Mittagsangebot wahrnehmen konnten oder selbst mitgebrachte Speisen verzehren konnten. Um 12:30 Uhr ging es weiter mit dem Rundgang durch das Klinikum. Aus hygienischen Gründen war es selbstverständlich nicht möglich die sämtlichen Stationen zu begehen, allerdings wurden diese gezeigt. Neben den Stationen wurde der Hubschrauberlandeplatz sowie der Empfangsbereich gezeigt und die Schüler bekamen weitere Informationen zum CTK Cottbus. Während des Rundgangs bekam man einem guten Eindruck vom alltäglichen Leben und der Arbeit im Klinikum. Gegen 13:30 Uhr verabschiedeten und bedankten wir uns ganz herzlich bei Frau Uhlig für die gute Zusammenarbeit und den erfolgreichen Tag. Anschließend gingen wir zum Bus, der schon auf uns wartete. Dort kontrollierten wir erneut die Anwesenheit und traten den Heimweg an. Im Bus teilten wir die Evaluationsbögen aus, welche wir an der Schule wieder einsammelten. Abschließend verabschiedeten wir die Gruppe und bedankten uns bei ihnen für ihre Disziplin. Ein weiterer Dank gilt den Lehrerinnen Frau Richter und Frau Melchert für ihre Unterstützung.

 

Bundeswehr

Nach anfänglichen Überlegungen zur Suche eines Partners für den Tag der Berufe, welcher den Schülern der 10. Klassen kompetente und zukunftsorientierte Beratung geben kann, sind wir im Internet auf die Bundeswehr aufmerksam geworden. Sie ist einer der größten Arbeitgeber Deutschlands und hat ein breites Angebot an Ausbildungs- sowie Studienberufen. Da in jedem Jahr wieder Gruppen nach Holzdorf fahren, war es unsere erste Idee diese Reise erneut zu organisieren, da diese Klassen den Fliegerhorst vorher noch nicht besucht hatten. Nachdem der Plan aufgestellt wurde, sollte es zum Hubschraubergeschwader gehen. Allerdings wurde uns kurzfristig abgesagt, da auf dem Gelände eine Offiziersveranstaltung stattfand, weshalb es keinen Besuch an diesem Tag geben konnte. Daraufhin setzten wir uns mit Frau Melnikoff, der Vertretung der Karriereberatung Cottbus, zusammen. Nach der Überlegung weiterer Möglichkeiten wurde uns der Vorschlag unterbreitet, dass der Infotruck der Bundeswehr an unsere Schule kommt. Von dieser Idee begeistert, planten wir den Ablauf und ordneten die verschiedenen Workshops zu.
Am 01.März war es dann soweit. Der Tag begann pünktlich um 08:30 Uhr, da der Truck schon am Vortag angereist war. Nach einer Begrüßung der Schüler und der begleitenden Lehrer Herr Gasch und Herr Grunewald teilten wir diese in zwei Gruppen ein. Nun war erstmal Action angesagt, denn die erste Gruppe versammelte sich zum Frühsport und erprobte den offiziellen Sporttest der Bundeswehr. Die Schüler schwitzten, da es nicht gerade einfach war, sich den hohen Anforderungen zu stellen. Ihre Anstrengungen wurden jedoch auch nicht unbelohnt gelassen, da es am Ende eine Siegerehrung und Preise für die 3 besten Jungs sowie für die 3 sportlichsten Mädels gab.
Währenddessen besuchte die zweite Gruppe die Karriereberatung im Truck, wo sie viel über ihre vielfältigen Zukunftsmöglichkeiten erfahren haben. Nach 1,5 Stunden war dann der erste Teil vorbei und die Gruppen tauschten zwischen den Workshops.
Als auch diese zweite Runde vorbei war, ging es erstmal zur Entspannung in die Mittagspause. Dort konnten sich die Schüler von dem anstrengenden Sporttest erholen und sich auf den spannenden Nachmittag einstellen.
Frisch gestärkt wurden sie wieder in ihre Gruppen eingeteilt, denn am Nachmittag standen noch andere interessante Punkte auf dem Plan. Die „Feldjäger“, also die Militärpolizei der Bundeswehr, waren die nächste Anlaufstelle. Der während des Mittagessens umgebaute Truck diente wieder als Vorführungsraum. Weiterhin sind in der Pause noch zwei weitere Fahrzeuge der Bundeswehr angerückt. Dort hatten die Klassen die Chance sich mit den Soldaten zu unterhalten und alles über die Abteilung zu erfahren. Zwanzig Kilo schwere Westen und vierzehn Kilo schwere Schilde wurden anfangs sehr unterschätzt, nach ausführlichem Ausprobieren wurde jedoch klar, dass die Handhabung nicht ganz einfach ist. Währenddessen war die andere Gruppe jedoch nicht untätig und beschäftigte sich mit dem Leben im Felde. Auch hier nutzten die Verantwortlichen der Bundeswehr die Pause dazu, um
zwei Räume in der Schule passen herzurichten. In der ersten Station wurde den Schülern die Standartausrüstung eines Soldaten präsentiert. Es war für die Schüler spannend zu sehen, wie viel Kleidungsstücke tatsächlich in einen Mannschaftstasche passen. Nachdem der Versuch den Rucksack selbst einzupacken scheiterte, ging es zur Nächsten Anlaufstelle. Dort wurde die Zubereitung von Essen auf dem Felde erklärt und anhand eines Selbsttestes gezeigt. Mit originalen Versorgungspaketen eines Soldaten wurde hier gearbeitet und es bestand die Möglichkeit alle Speisen zuzubereiten und auch zu probieren. Nachdem auch diese Stationen erledigt waren, wurden die Gruppen wieder getauscht, sodass kein Teilnehmer etwas verpasste.
Nach Beendigung des Tages holten wir uns dann noch ein Feedback ein, wobei wir feststellten, dass es allen Schülern in ihrer Berufswahl weitergeholfen hat. Zusätzlich wurde gezeigt, dass es alle interessiert hat und sie auch viel Spaß den gesamten Tag über hatten.

Jonas Mix, Johannes Hirsch, Rocco Schwonke, Niklas Büschke

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Flughafen Leipzig/Halle

Am 01. März 2018 ging es für die beiden Jahrgängen der 9. Klassen nach Leipzig, mit dem Ziel Flughafen Leipzig/Halle. An diesem Tag sollten die Schüler mal aus dem Alltag entkommen und die Berufe, die an einem Flughafen ausgeübt werden, kennenlernen. In der Frühe fuhr man von Herzberg los und die Schüler, Lehrer und Organisatoren waren gespannt, wie der Tag verlaufen würde.

Die Führung begann mit ein paar Erläuterungen im zentralen Check-In Bereich, wo die Schüler erfuhren, dass der Flughafen der Größte in Deutschland sei. Über die Transportrollbänder ging es dann, über den Personaleingang, zum Sicherheitscheck, in dem einige Informationen über den Beruf als Security-Angestellter erläutert wurden, während wir umfangreich kontrolliert wurden. Als anschließend der Hauptteil endlich beginnen konnte und alle sich im Tourbus des Flughafens befanden, begaben wir uns zuerst zu den Flugzeugen, die kurz vor dem Abflug standen und entweder gerade betankt, oder auf die Rollbahn geschoben wurden. Viele der Schüler waren begeistert, dass man auch mal einen anderen Blick auf die Giganten der Lüfte werfen kann. „Wenn man sich direkt neben einem der Flugzeuge befindet, wird erstmal deutlich, wie riesig groß die wirklich sind“, so eine Schülerin, die vollkommen überwältigt war von den Ausmaßen der Frachtmaschinen. Was die Schüler zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten, ist, dass man zu dem größten örtlichen Flugzeug, der Antonov, erst noch kommen würde.

Nach einem kurzen Rennen mit einem startenden Airbus hielten wir an der Flughafenfeuerwehr an und betraten das Gebäude, in dem sich die teuersten und modernsten Löschfahrzeuge, wie zum Beispiel der Panther, befinden. Die mehrere Millionen Euro teure Ausrüstung der Feuerwehr war sowohl für Schüler, als auch für Lehrer atemberaubend. Nun war es Zeit für ein kleines Fahrmanöver mit dem Bus auf der Start- und Landebahn, mit knapp 130 km/h und der passenden Musik. Die circa 4,5 km waren wie im Fluge vergangen, als wir am Drehkreuz der DHL – Poststelle ankamen. Dieses Kreuz ist der Dreh- und Angelpunkt, da es weltweit nur ein weiteres in den USA gibt. Es war auch für uns Begleiter verblüffend, in welcher Größe und Masse hier tagtäglich, Flugzeuge in die ganze Welt abheben und Lasten von mehreren hundert Tonnen verteilen. Das Highlight war für viele der Schüler, die Antonov-225, die das größte Flugzeug am Flughafen darstellt, was aktuell vor Ort ist. Die Maschine, die eine Spannweite von 88m und eine Masse von bis zu 600t heben (mit Eigengewicht von 175t) kann, bot neben einem einmaligen Anblick auch die Chance, den Schülern ein paar Fakten über den Beruf als Pilot zu erzählen.

Anschließend folgte die Rückkehr zum Check-In Bereich, indem wir wie ein Reisegast empfangen wurden. Wir waren am Ende unserer kleinen Exkursion angekommen, hatten den Zyklus des Reisegepäcks, viele unterschiedliche Berufe und interessante Neuigkeiten kennengelernt, und der Eine oder Andere hat ein paar schöne Erinnerungsfotos geschossen. Das Feedback an uns Organisatoren war von den meisten positiv ausgefallen und wir konnten uns bei den Schülern dafür bedanken, dass sie den gesamten Tag interessiert zugehört und sich super benommen haben.

Tino Gensichen, Damian Atlaß, Tom Lehmann, Max Luderer

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Wir, Janine Benecke, Kim Grelle, Elea Varnhold und Alena Kunde haben am 01.03.2018 den „Tag der Berufe“ organisiert. Alle Schüler der 8. Klasse waren pünktlich 7.30 Uhr am Treffpunkt. Auch auf die betreuenden Lehrer, Herr Scheibe, Frau Eichelbaum, Frau Ratzke, Frau Becker und Frau Puder war Verlass. Da Janine leider erkrankte, sprangen Johann Heinert und Max Wittscheck für sie ein.
Elea, Kim, Johann und Max begannen ihren Tag mit einem selbstgestalteten Vortrag über verschiedene Berufe und einem AOK Einstellungstest.
Alena besuchte von 8 – 11.15 Uhr das Krankenhaus. Dort hörte sich die Gruppe Vorträge über Hygienemaßnahmen und die Ausbildungsmöglichkeiten an.
Außerdem gingen sie in den Reanimationsraum und lernten den Oberarzt kennen. Die Schüler hatten dort die Möglichkeit ihr Können in Sachen „Erste Hilfe“ unter Beweis zu stellen. Anschließend bekamen sie noch einen Rundgang durch das Krankenhaus.
Alles in allem war der Besuch sehr gelungen, aber da dieser Besuch länger als geplant dauerte, konnte die letzte Station bei Schlieper nicht wahrgenommen werden.
Nachdem Elea und Kim den Vortrag sowie den Einstellungstest durchgeführt hatten, war ihr zweiter Programmpunkt das Polizeirevier in Herzberg. Dort erlebten die Schüler Exkurse durch verschiedene Aufgaben der Polizei, wie
Drogenkontrollen, Zelleneinweisungen von Kriminellen oder Untersuchung von Fingerabdrücken.
Durch Herr Teskes gelungene Vortragsweise herrschte eine angenehme Ruhe und ein diszipliniertes Verhalten der Achtklässler.
Anschließend teilte sich die Gruppe in Feuerwehr und Rettungsdienst auf. Dabei stieß die Gruppe vom Krankenhaus zum Vortrag des Rettungsdienstes hinzu. Diesen leitete Herr Mathews vom Landkreis Elbe-Elster. Die Schüler lernten dabei den Beruf des Rettungssanitäters sowie die Ausstattung der Rettungswagen kennen. Währenddessen war die zweite Teilgruppe bei der Feuerwehr, wobei sie eine kurze Einleitung über verschiedene Einsätze erhielten. Später wurden die Feuerwehrautos vorgestellt und Fragen konnten ausführlich von Herrn Becker beantwortet werden.
Die von Johann und Max geleitete Gruppe durchlebte nach dem Vortrag von Elea und Kim ebenso das Polizeirevier und den Agrarservice Schlieper.
Nach Beendigung der jeweiligen letzten Station füllten die Achtklässler die Evaluationsbögen aus, welche dann wieder eingesammelt wurden. Nach erfolgreicher Abgabe bedankten wir uns bei den Betrieben und Referenten und verabschiedeten uns von diesen und von den Schülern und Lehrern. Somit endete für alle der Tag um 13.10 Uhr.

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Am 01.03.2018 haben wir nach einer langen und ausgiebigen Vorbereitung den Tag der Berufe mit den 7. Klassen durchgeführt. Nele und Alicia sind an diesem Tag mit einem Teil des Jahrgangs zum Polizeirevier in Herzberg gegangen. Dabei war es sehr von Vorteil, dass die Schüler alle pünktlich am Treffpunkt vor der Schule waren. Auch auf die betreuenden Lehrer, Herr Reiter und Frau B. Becker, war wie immer Verlass. Auf dem Weg zum Revier waren die Schüler vorbildlich, sodass alles wie geplant verlief und wir bei der Polizei angekommen, sofort freundlich begrüßt wurden. Herr Teske hat sich fürsorglich um die Gruppe gekümmert und begann direkt mit der spannenden Führung durch das Gebäude. Dabei besichtigten wir alle Bereiche von Fingerabdruckanalyse über Drogenkommission bis hin zu den Zellen. Dies war auch für die Schüler sehr interessant, da sie alles austesten konnten. So wurden einige angekettet und andere in eine Ausnüchterungskammer gesteckt. Außerdem wurde ihnen die Möglichkeit geboten in allen Bereichen Fragen zu stellen. Anschließend durften wir einem Vortrag von Herrn Teske lauschen und vollgepackte Gürtel und die Schutzkleidung eines Bundespolizisten begutachten. Zum Schluss zeigte er noch einige Beispiele von beschlagnahmten Drogen. Nachdem wir ein Gruppenbild vor dem Betrieb gemacht haben, sind wir zur Schule zurückgelaufen und haben uns dort im Klausurraum eingefunden. Denn in diesem großen Raum konnten die per Lose in 3er-Gruppen geteilten Schüler in die Rolle von Detektiven steigen und Kriminalfälle lösen. Nach einer Weile waren alle konzentriert am Rätseln und sie schienen Spaß daran zu finden. Nach einer längeren Pause konnten wir alles auswerten und auch eine Siegergruppe feststellen.

Auch der 2. Teil des Jahrgangs erlebte in dieser Zeit eine spannende Besichtigung, allerdings im Elbe-Elster Klinikum. Dabei starten Viktoria und Meike von der Schule aus mit den 7. Klässlern und liefen gemeinsam mit Frau Böttcher zum Krankenhaus. Dort angekommen wurden sie freundlich von Frau Schmidt empfangen und es konnte sofort mit dem Vortrag begonnen werden. In diesem konnten die Schüler viel über das Elbe-Elster Klinikum im Allgemeinen erfahren, aber auch besonders über die Berufe im medizinischen Bereich. Anschließend wurde ihnen ein Einblick in die verschiedenen Bereiche des Krankenhauses ermöglicht. Sie durften zum einen in die Notaufnahme und konnten austesten, wie man einen Patienten im Bett in eine andere Position bringt. Zum anderen erfuhren sie, wie man sich die Hände vorschriftsgemäß desinfiziert. Nach dem anschließenden Rundgang durch das Krankenhaus kehrten wir in die Schule zurück. Dort angekommen, sollten sich die Schüler mit einem Quiz, welches sich um das Thema „Eigener Körper und Krankenhäuser“ dreht, beschäftigen. Dabei waren die Schüler sehr konzentriert und versuchten in Partnerarbeit alle Fragen zu beantworten. Nach der Mittagspause konnten wir 2 Gewinner festlegen, die das Quiz am besten gemeistert haben.

Abschließend stellten sich die beiden Gruppen gegenseitig ihre Erlebnisse des Tages vor und teilten uns in einem Evaluationsbogen, aber auch mündlich, ihre Zufriedenheit mit. Die 7. Klasse und wir hatten auf jeden Fall einen schönen Tag.

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Die Durchführung unseres Projekts verlief größtenteils wie geplant. Am Morgen empfingen wir die Vertreter der Betriebe UESA und Sparkasse und führten sie in die Cafeteria, wo sie ihre Stände aufbauten. Zur gleichen Zeit beendeten wir die Gestaltung des Raumes 221 (das beinhaltet auch das Aufstellen des Flipcharts) und bereiteten alles sowohl für unseren Vortrag als auch für die Besucher vor. Des Weiteren sprachen wir letzte Details mit Frau Schmidt und den Firmenvertretern ab.
Die ersten Besucher betraten den Raum. Wir beantworteten deren Fragen und informierten sie über unsere Schule, den Raum 221 und unser Projekt, was wir bis zum Ende des Ereignisses taten. Unsere vorbereiteten Vorträge sollten um 11.00 Uhr und 12.00 Uhr stattfinden, jedoch zeigte niemand Interesse daran, weshalb wir keinen Vortrag halten konnten.
Die Firmenvertreter (von UESA und Sparkasse) waren zu der Zeit an ihren Ständen und informierten Passanten über ihre Firma und die entsprechenden Ausbildungsmöglichkeiten.
Am Ende der Veranstaltung hat der Firmenvertreter von der UESA angeboten, Kontaktdaten für andere Firmen zu übergeben, die auch bereit wären, zu diesem Tag einen Infostand beizutragen

Kai Gählsdorf, Jannek Barnowski, Kevin Hink

Infostand


 

Spiel & Spaß – Sporttag Klasse 7

Am 22. Februar 2018 war es dann soweit. Der von einigen Schülern der 12. Klasse geplante Sporttag für die 7. Klassenstufe stand bevor. Planungen über drei Monate im Rahmen des Seminarkursunterrichts sollten einen erfolgreichen Tag nach sich ziehen. Nach letzten Besorgungen am Vortag und Gesprächen am Abend ging es dann am nächsten Morgen los. Es stellten sich nur noch folgende Fragen: Kommen alle Teammitglieder rechtzeitig? Haben die Schüler verstanden, was sie mitbringen müssen und wohin sie kommen sollen? Sind die zwei unterstützenden Sportlehrer schon vor Ort? Die Antwort: Ja!

So ging es dann um 7:40 Uhr mit einer Erwärmung für alle Schüler los, während im Hintergrund die Stationen für die sechs verschiedenen Minispiele aufgebaut wurden. Die Schüler wurden in sechs Gruppen aufgeteilt und betrieben die Stationsarbeit im 20- minütigem Wechsel mit einer ausreichend großen Pause. Nach über zwei Stunden der Stationsarbeit, welche aus den Minispielen Tischtennis, Ultimate, Feuerball, Ping-Pong, Fußball-Kegeln und einem Quiz bestanden, ging es nun in die nächste Phase über. Während einer weiteren Pause für die Schüler wurden mit Hilfe der Sportlehrer die Stationen schnell abgebaut und unsere Mannschaftssportarten aufgebaut. So konnten sich die Schüler auf der einen Hallenseite mit Fußball und auf der anderen Hallenseite mit Federball und Basketball beschäftigen. Die Einteilung der Schüler erfolgte nach unseren Abstimmungsbögen, welche die Schüler bereits einige Wochen vorher erhielten und so bestimmen konnten, welche Sportarten sie am liebsten machen wollen. So wurde dann auch bis ungefähr 12:45 Uhr Sport unter körperlicher Anstrengung betrieben.

Am Ende unseres Projekts wurden die Stationen im Hintergrund wieder abgebaut und die Schüler wurden versammelt, um Bewertungsbögen auszufüllen. Nach Bekanntgabe der Platzierung der einzelnen Gruppen wurden Belohnungen in Form von Süßigkeiten ausgeteilt und schon war die körperliche Anstrengung vergessen. So konnten die Schüler alle locker um 13:10 Uhr ihre Busse nach Hause erreichen.

Max WittscheckJulian Ernst, Johann Heinert, Julius Springer, Markus Fieber, Rouven Wagner

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Was fällt euch ein, wenn ihr das Wort „Behinderung“ hört?

Mit dieser Frage wurden die 8. Klassen des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums Herzberg am 15.02.2018 des Öfteren konfrontiert.
Das Projekt „Leben mit Behinderung“ wurde von sechs Schülern aus der Jahrgangsstufe 12 im Rahmen des Seminarkurses ein halbes Jahr lang vorbereitet und geplant. Ziel des Projekttages war die Sensibilisierung und Aufklärung der jungen Gymnasiasten in Bezug auf das Thema Behinderung.
Für einen großen und vielseitigen Einblick wurde das Projekt in vier Stationen geteilt, wobei die Themen Blindheit, Taubheit, Lähmung und geistige Behinderung näher beleuchtet wurden. Unterstützt wurden die organisierenden Schüler von dem Elsterpark Herzberg, dem Zentrum für Kultur und Kommunikation der Gehörlosen (ZfK) in Potsdam, dem Sanitätshaus Kröger, Herrn Jürgen Brückner (Integrationsbeauftragter des Landkreises Elbe-Elster), Herrn Dirk Schulze und Frau Diana Engelmann.

Der Tag begann mit einem kleinen Einführungsvortrag der organisierenden Schülergruppe über Behinderung und Integration bzw. Inklusion. Danach wurden die 8. Klassen in vier Gruppen eingeteilt und durchliefen die verschiedenen Stationen in je 45 Minuten.
Jeder Referent erzählte dabei erst seine persönliche Geschichte und bot den Gymnasiasten danach die Möglichkeit, die Fragen zu stellen, die ihnen dann noch unter den Nägeln brannten. U

m es anschaulicher und verständlicher zu machen, wurden außerdem kleine Selbs

tversuche durchgeführt. So ertasteten die Schüler blind verschiedene Gegenstände oder fuhren mit dem Rollstuhl über Matten und um die Kegel in der Turnhalle des Gymnasiums.

Nachdem alle Station durchlaufen worden waren, versammelten sich die 8. Klassen, die Aufsicht habenden Lehrer, die Referenten und die organisierenden Schüler auf dem Schulhof des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums, um die Referenten mit Blumen und Pralinen zu überraschen und ein kleines gemeinsames Erinnerungsfoto zu schießen.
Während der abschließenden Auswertung zeigten sich sowohl Schüler als auch Lehrer sehr begeistert von dem Tag und den Referenten mit ihrem Mut und ihrer Lebenslust. Besonders die Schüler konnten auch viel für ihr eigenes Leben und ihren Alltag mitnehmen, beispielsweise wie man mit Menschen mit Handicap umgehen sollte und helfen kann oder dass man nicht in unbekannte Gewässer springen sollte. Wichtigste Erkenntnis ist aber, dass sie Menschen sind und auch so wahrgenommen werden sollten!
Zum Schluss noch einmal ein großes Dankeschön an alle Referenten und Lehrer für ihre Unterstützung!

Heiko H., Josefine K., Nicole K., Jule M., Sara N., Lydia R.

Leben mit Behinderung


 

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