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HAKUNA MATABI - 59 Herzberger Abiturienten erhalten ihre Zeugnisse

Nach 1118 Tagen am Philipp-Melanchthon-Gymnasium, so hatte es Schulleiterin Barbara Pietzonka ausgerechnet, erhielten an diesem Samstag, dem 24.06.2017 alle 59 Abiturienten, die zum Ablegen der allgemeinen Hochschulreife angetreten waren, ihr Abiturzeugnis.
Neun Schülerinnen und Schülern war es dabei sogar gelungen, den Notendurchschnitt 1,5 und besser zu erzielen. Maikel Bahre, Michael Kipp, Pauline Uhlig, Elisabeth Schulze, Jasmin Giesche, Julian Rust, Kathleen Wolf und Chiara Dechering erhielten für ihre herausragenden Leistungen eine Urkunde und einen Buchgutschein des Landkreises Elbe-Elster. Jannis von Veh, der als einziger einen Notendurchschnitt von 1,0 erreichte, erhielt dafür sogar eine Anerkennung des Landes Brandenburg.
Doch nicht nur schulische Leistungen fanden im Rahmen der offiziellen Zeugnisausgabe eine Würdigung. Drei Schülerinnen und Schülern wurde in Anerkennung ihres großen Einsatzes für die Schule in unterschiedlichen Bereichen die Melanchthonmedaille mit Urkunde überreicht. Sarah Dammerboer, Chiara Dechering und Felix Fränkel vertraten das Gymnasium durch ihre Mitwirkung im Schulorchester regelmäßig in der Öffentlichkeit. Sarah arbeitete zudem mit Engagement in der Schülervertretung, Chiara nahm über Jahre hinweg erfolgreich an den Mathematikolympiaden teil und Felix sorgte nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen bei der Technik für den guten Ton des Orchesters.
Ein wenig wehmütig blickten die Vertreter der Abiturienten Sarah Dammerboer, Julian Rust, Jannis von Veh und Anne Zeisberg in ihren Worten und Gedanken zum Abitur auf die vergangene Schulzeit zurück. Ihr Dank galt dabei Eltern und Familien, Lehrern und besonders den Tutoren Frau Becker, Frau Dr. Drobner-Dechering und Herrn Steinfurth sowie der Schulleitung aus Frau Dr. Pietzonka, Herrn F. Lösler, Herrn Dr. Nehring und der Ansprechpartnerin für alle Fragen, der Sekretärin Frau Nitzsche. Doch letztendlich überwog die Vorfreude auf den kommenden, neuen Lebensabschnitt mit all seinen Herausforderungen und Überraschungen.


 

Am 7. Juni 2017 konnten sieben Schülerinnen des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums eine besondere Ehrung erfahren.

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Im Rahmen des Schüleraustausches Deutschland Frankreich besuchten uns vom 27. März bis zum 4. April Schülerinnen,Schüler und ihre Lehrerinnen aus unserer Partnerschule in Lannion.

In dieser Zeit findet traditionell ein Familientag statt. Während die Schülerinnen und Schüler ihren Tag in den Gastfamilien verbringen, unternehmen die Lehrerinnen gemeinsam etwas, um die Region, das Land oder die Kultur kennen zu lernen. Dieses Mal stand ein Kochkurs unter professioneller Anleitung auf dem Programm [mehr dazu hier].


 

500 – Jahre Reformation: Zeitreise in das Leben zu Luthers Zeiten

Wie lebten die Menschen zu Zeiten Luthers und was war die Reformation eigentlich?

Um diese Fragen auf interessante Weise zu beantworten, organisierten die 12er am 17. und 20. März unterschiedliche Projekte für die Klassenstufen 7-11. Vom Kochen über Sportspiele bis hin zur Stadtralley konnten sie auf verschiedenen Wegen in die Reformationszeit eintauchen und so viel lernen. Für die Schüler waren die Projekttage ein voller Erfolg, durch das praktische Arbeiten wurden Lernen und Spaß verbunden. Unterstützt wurde das Projekt von zahlreichen Sponsoren - dafür bedanken wir uns recht herzlich!

Einige Schüler der 8. Klasse stellten ihr eigenes Parfüm aus Blüten her.

Projekt Reformation Bild 1Projekt Reformation Bild 2

 

Hier geht es zu weiteren Projekten im Rahmen dieses Themas.

 


 

Am 16.02.2017 ging es für die 10 a, b und c des Philipp-Melanchthon-Gymnasium nach Berlin zum Bundesrat.

Früh ging es schon vor Schulbeginn pünktlich um 7:15 Uhr los. Die 10a und 10c fuhren zusammen mit Frau Kiehl, Frau Haase und Herr Krause in einem Bus und die 10 b mit Frau Rauth und Frau Andrich im anderen Bus, da für die vielen Schüler zwei Busse unterwegs waren. Um halb 11 haben wir dann das Ziel in Berlin erreicht.

Aufgeteilt in zwei Gruppen ging es dann getrennt für die eine Gruppe zu erst in den Bundesrat und die andere Gruppe in die Landesvertretung. Staatssekretär Martin Gorholt führte uns in die Landesvertretung, die sich im Keller des Gebäudes befand und erklärte uns deren Aufgaben. Für uns war sogar etwas zu Trinken und Süßigkeiten vorbereitet, wie in einer richtigen Beratung.

Mit ausreichend Wissen und Informationsmaterial ging es anschließend in ein indisches Restaurant. Für viele eine ganz neue Erfahrung, die aber allen gut bekommen ist. Nach dem leckeren Essen ging es mit dem Bus wieder durch den dichten Verkehr zurück zum Bundesrat.

Nach einem netten Empfang besuchten wir das Innere des Bundesrates. Voll begeistert waren alle von der Innenausstattung. Wir konnten uns ein Bundesland aussuchen bei dem wir uns auch hinsetzen konnten. Nebenbei wurde uns berichtet, was neben dem Bundesrat zu den 5 Verfassungsorganen des Bundes gehören sowie weitere interessante Fakten rund um den Bundesrat.

Zum Schluss konnten wir einen Blick in den Plenarsaal werfen, jedoch nicht direkt betreten. Alles in Allem war es ein wissenswerter und ereignisreicher Tag, der mit der Heimreise endete.

Vielen Dank an die Mitarbeiter des Bundesrates, unseren Lehrkräften, den Busfahrern für den sicheren Transfer und dem Verein für die Unterstützung bei den Finanzen.

Text und Fotos: Laura Ott, 10b

Bundesrat 1Bundesrat 2Bundesrat 3

Bundesrat 4Bundesrat 5Bundesrat 6Bundesrat 7


 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freunde des PMG,

wir sind nun mit Beginn des Jahres 2017 im Gebäude an unserem neuen Standort.

Noch ist zwar nicht alles an Ort und Stelle aber der Schulbetrieb konnte wie geplant beginnen.

Der erste Schultag in den neuen Räumlichkeiten am neuen Standort des ehemaligen OSZ fand für unsere Schüler am 6. Januar 2017 statt.

In der Fotogalerie sind die ersten Bilder zu sehen.

Ein Dank für die Bilder geht an den Vorsitzenden unseres Fördervereins, Herrn Ott.

 


 

 

Am Samstag war eine weitere Probe für das Reformationsspiel "Gerechtigkeit für alle" in Herzberg auf dem Markt am 14.06.2017 - 15.06.2017.

Das Reformationsstück verfolgt den Lebensweg der Herzbergerin Anna in den Jahren von etwa 1500 bis 1579. Die Hauptfigur wird von Dr. Heike Drobner-Dechering dargestellt, die junge Anna von deren Töchtern und die alte Anna von Annerose Weigel. Es wurden 15 große Rollen besetzt. Hinzu kommt das Volk wie die Bürger oder die Marktfrauen.
Schülerinnen, Schüler und Lehrer des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums übernehmen ebenfalls einige Rollen.

 Reformationsspiel Probe 1Reformationsspiel Probe 2Reformationsspiel Probe 3

Reformationsspiel Probe 4Reformationsspiel Probe 5


 

 Wie jedes Jahr traten auch in diesem Schuljahr zahlreiche Schüler der Klassenstufen zur 1. Stufe (Schulrunde) der 56. Mathematikolympiade am 28.09. 2016 in der Aula unserer Schule an. Den Schülerinnen und Schülern standen 6 Unterrichtsstunden zur Verfügung. Diese Aufgaben verlangen nicht nur mathematische Fähigkeiten aus dem Mathematikunterricht ab, sondern gehen weit darüber hinaus. Hier wird logisches Denken, Erfassen von komplexen Zusammenhängen und Kreativität verlangt.

Die Auswertung und Auszeichnung der besten Mathematiker jeder Jahrgangstufe erfolgte am 01.11 2016. Gewürdigt wurden diese hervorragenden Leistungen mit Urkunden und kleinen Sachpreisen, die vom Förderverein bereitgestellt wurden.

Schulolympiade 2016Sieger SchulMaO 2016 TN Schulolympiade

 2-3 Schüler jeder Klassenstufe wurden zur Kreismathematikolympiade (2. Stufe) delegiert, die am 10.11. 2016 stattfindet.

Hier die Übersicht mit den Erstplatzierten.

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

Susanne Richter

 


Auf den Spuren Melanchthons in Wittenberg

In der ersten Oktoberwoche machten sich die beiden siebten Klassen des Melanchthongymnasiums auf den Weg in die Lutherstadt Wittenberg um dort mehr über die Reformation und den Namensgeber ihrer Schule zu erfahren.
Geschichte als Unterrichtsfach wurde im MelanchthWittenberg 2016onhaus zu einer echten Expedition in die Vergangenheit. Anhand so banaler Fragen wie „Was aß man im Hause Melanchthon?“ oder „Welche Sprache wurde bei Tisch gesprochen?“ gewannen die Schülerinnen und Schüler schnell einen Einblick in die alltagsgeschichtlichen Aspekte der Reformationszeit. Beim Selbstversuch im Schreiben mit Tinte und Feder wuchs der Respekt vor dem fleißigen Melanchthon, der in seinem Leben mehrere tausend Briefe und hunderte Lehrbücher zu verschiedenst
en Themen verfasst hat. Kein Wunder, dass sich der sächsische Kurfürst mühte, den fleißigen Professor und beliebten Dozenten in Wittenberg zu halten und ihm sogar ein neues Haus erbauen ließ.
Die erste Exkursion stand jedoch nicht nur im Zeichen des Geschichtsunterrichts, sondern diente auch einem besseren Kennenlernen der beiden Klassen, die seit mittlerweile vier Wochen in dieser Konstellation zusammenlernen. Verschiedene Gruppenaufträge, wie beispielsweise die Stadtrallye und ein gemeinsamer Spieleabend, ermöglichten Teamarbeit einmal auf andere Weise, fernab von Unterrichtsfächern und Noten. Und so gab es nicht nur Gelegenheit die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler einmal ganz anders zu erleben, sondern auch die neuen Klassenlehrerinnen Frau Böttcher und Frau Richter.

Wittenberg 2016 7a Wittenberg 2016 7b

 


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