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Die Begrüßung der künftigen siebten Klassen koppelte das Philipp-Melanchthon-Gymnasium in diesem Jahr an die Präsentation der Ergebnisse seiner Projektwoche. Vier Tage lanB2 Orchester07g hatten die Schülerinnen und Schüler einmal die Gelegenheit sich in einem von ihnen gewählten Projekt intensiver mit einer Thematik oder einem persönlichen Interesse zu beschäftigen, ohne dass eine Stundenklingel im 45-Minutentakt die Auseinandersetzung unterbrach.Das Schulorchester unter der Leitung von Frau Dr. Drobner-Dechering studierte in dieser Zeit die „Peer-Gynt-Suite“ ein. 

Wer kein Instrument spielte, konnte im Workshop mit Frau Uhlig im mehrstimmigen Chorgesang neue Stücke der Rock- und Popmusik einstudieren. Beide Ergebnispräsentationen fanden im Rahmen des gemütlichen Montagabends einen passenden Rahmen und wurden von den Besuchern mit großem Beifall honoriert.

Applaus erhielten auch die verschiedenen Theaterdarbietungen, welche im Rahmen der Projekttage entstanden. Manches war explizit zur Begrüßung der neuen Siebtklässler einstudiert worden, anderes, wie zum Beispiel die Darbietung
„Hokus-Pokus-Chemie“,B1 hokuspokusChemie04 basierte auf der fachlichen Auseinandersetzung mit den Inhalten.

 


Die Sprechergruppe von Frau Tressel verfolgte wiederum einen außerschulischen, nicht fachgebundenen Ansatz mit dem Thema: „Ich will nicht sein, wie ihr mich wollt.“Kreative Köpfe hatten während der Projektwoche auch die einmalige Gelegenheit, sich im Rahmen der Gestaltung des Schulhauses zu verwirklichen – nicht etwa in Plakaten oder Wandzeitungen, sondern in fächerorientierten Wandmalereien, die fortan das Schulgebäude und seine Räume nicht nur persönlicher und einladender, sondern auch farbenfroher und origineller wirken lassen.

Doch ebenso wie weithin sichtbar im Schulgebäude, wurde auch vorerst unsichtbar im Hintergrund für die Schule gewerkelt. Für die Gestaltung des Jahrbuchs, zeitaufwändig und erst im Endergebnis sichtbar, fanden die Schülerinnen und Schüler während der Projektwoche eine Möglichkeit zur intensiven Arbeit. Des Weiteren gab es Raum für die Erstellung von Comics und Foto-Stories, die die Schule künftig nach außen präsentieren können oder die Erstellung von Werbe-Material mit derselben Zielsetzung.

Abgerundet wurde der sommerliche Abend durch eine hervorragende kulinarische Versorgung durch die Jahrgangsstufe 11 und einzelne Führungen durch das Gebäude seitens der Schüler – ein passender Jahresausklang, in welchem die Arbeit der einzelnen Projekte eine Würdigung fand und der den künftigen Siebtklässlern und ihren Eltern bereits einen Eindruck von dem vermittelte, was sie von ihrer künftigen Schule erwarten dürfen.

Die Bilder vom Abend in unserer Fotogalerie.